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Mehr als
400.000 Kleinwale und Delfine wurden in den letzten 20 Jahren vor Japans Küsten
getötet; Dies belegt eine Studie der britischen Environmental Investigation Agency.
Delfine
und Kleinwale sind nach japanischem Recht nicht geschützt. Es gibt
inzwischen zwar offizielle Fangquoten, jegliche Kontrollen auf
Einhaltung dieser fehlen allerdings !
 (c) oceancare.org
Da es keine Auflagen betreffend der Tötungsmethoden gibt, ist die Art, wie diese Säuger getötet werden, entsprechend grausam.
Die Tiere werden mit Booten in eine Bucht getrieben; jene, die sich
für Vergnügungsparks eignen, werden ausgesondert. In die restlichen
Delphine werden Eisenhaken oder Handharpunen geschlagen, um sie so an
Bord zu ziehen.
Dann werden die
Delphine an Land gebracht, auf Lastwagen verladen und in Schlachthäuser
gebracht. Trotz schwerster Wunden leben die
meisten Tiere zu diesem Zeitpunkt noch und werden dann erst qualvoll
getötet und enden als Düngermittel, Tierfutter oder Dosenfleisch.
Eine besondere Perversion angesichts des von den Vereinten Nationen ausgerufenen Jahres des Delphins !
Unzählige
Aktivisten und Gruppen weltweit kämpfen gegen diese barbarischen
Zustände im Reich der Sonne an, doch bislang halfen weder Proteste noch
politische Interventionen, dem jährlich zwischen Oktober und März
wiederkehrenden Massaker ein Ende zu bereiten.
Eine aktuelle
Kampagne, gerichtet an den japanischen Premierminister fordert Japan in
einer Petition unmissverständlich auf, diesem Schlachten ein Ende zu
setzen.
Mehr als 40000 Internet-Nutzer haben diese Online-Petition bereits unterzeichnet, unterzeichnen auch Sie !
Hinweis: Link zu einem Flash-Video, welches das wirklich brutale Vorgehen der Fischer bei der Delphinjagd zeigt !
weitere Links:
WDCS - Delfinschlachten beginnt ... (deutsch)
Kampagne - Save Japan Dolphins (englisch)
WDCS - Driven By Demand (englisch)
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