Der Traum, sich schwerelos schwebend in einem mehrdimensionalen Raum zu bewegen, ist so alt wie die Menschheit selbst.
Abenteuerlust, Schatzsuche, Entdeckung von Neuem zogen seit jeher Mutige in die unbekannten Tiefen der Meere und Seen, fabelhaft beschrieben als Neptuns Reich.
Tauchen, das völlige Eindringen des menschlichen Körpers unter die Wasseroberfläche, erfordert nicht nur physische und psychische Fitness, sondern ist eines der schönsten Erlebnisse der heutigen Zeit.
Es wird unterschieden in
free diving (Apnoetauchen, d.h. ohne Tauchgerät mit eigener angehaltener Atemluft und einfachen Hilfsmitteln wie Flossen, Maske und Schnorchel)
und
SCUBA diving (Gerätetauchen, d.h. Pressluftflasche, Atemregler, Tarierhilfe; SCUBA ... self contained underwater breathing apparatus).
Näheres über die Schnorchel- und Tauchausbildung im Club erfahren Sie in den folgenden Beiträgen
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Schnorcheln, -scheine (TSVÖ) |
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Von Bauer Michael, Spartenleiter
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Sonntag, 15. Januar 2006 |
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Von Bauer Michael, Spartenleiter
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Sonntag, 15. Januar 2006 |
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Von Bauer Michael, Spartenleiter
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Sonntag, 15. Januar 2006 |
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Notfälle rund ums Tauchen |
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Von Bauer Michael, Spartenleiter
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Sonntag, 15. Januar 2006 |
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Tauchen zählt an sich nicht zu den Hochrisiko-Sportarten.
Trotzdem
kann es notwendig sein, Tauchpartnern richtig und rasch Erste Hilfe zu
leisten, dem wird auch schon in der Tauchausbildung Rechnung getragen.
Folgend finden sich aktuelle Erkenntnisse und Richtlinien zur Hilfe bei Notfällen am, in und unter Wasser.
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